Vincent Raven plaudert über seine Tricks.

EDIT: Das war natürlich unser Aprilscherz, mit dem obligatorischen Rickroll. Ursprünglich wollte ich ja auf Ravens Musikvideo verlinken, das war mir dann aber doch zu grausam.

Bis jetzt schien es so, als wäre Raven der letzte, der je zugeben würde, mit Tricks zu arbeiten. In diesem alten Interview für die magische Zeitschrift Laripalirp gibt er jedoch freizügig Auskunft über die von ihm verwendeten Tricks:

Seht selbst: Youtube

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5 Kommentare

Hmm..ich glaub, der youtube-link ist nicht so ganz richtig ;-)

1. Drea Kommentar vom 1. April 2008 um 17:40

Mist, gestern wär’ ich nicht drauf reingefallen. :-)

Ja ja, und im Nachhinein jammern dann wieder alle, wenn die Altstars ihre Comebacks geben und dabei auch noch Erfolg haben… ;-)

2. Paddy Kommentar vom 2. April 2008 um 11:44

Ähm – ja, tschuldigung, sollte vielleicht einen “Aprilscherz” – Edit einfügen.

Aber sollte das trösen: ich habe gestern mehr Rick Astley gehört, als vorher in meinem gesammten Leben.

3. herb Kommentar vom 2. April 2008 um 12:27

Wer das Mystische liebt und was dazu gehört, der findet das Video und die Musik von Vincent Raven genau so gut wie ich einen lieben Gruß von der MOndfee

4. Mondfee Kommentar vom 2. April 2008 um 16:42

> Wer das Mystische liebt und was dazu gehört…

Halbnackte Mädels in Plastikklamotten, eine dilettantische Umher-Gestolpere-Choreographie und eine Melodie, die ein Dreijähriger aus seinem Xylophon geprügelt hat? Also, wenn das zum Mystischen dazu gehört, dann aber “Gute Nacht, Mystik”.

5. Sonnenzwerg Kommentar vom 3. April 2008 um 19:45